Germany 25 July 2025 On the road

 And I am off. After I packed the remaining things, put the cases on the bike, strapped the tail bag to it I started my trip. It is a bit an adventure for me. I usually like to plan things. But I have planned very little for this trip. I have a general idea where I want to go, visiting my friends in Bremen is a definite stop but apart from that, I just go where I want to. This freedom might sound great. But for someone who likes to organise and plan it is a bit a stretch. My emotions are a mix of excitement and anxiety. 

One challenge I got straight away was that I couldn't figure out if the bike has the Garmin system (free) I was reading about. The guy at the rental was a bit vague about it. I think he might not have known about it. So I left without any navigation. Which was fine for a start because I drove through an area in Germany I am still familiar with. But when I got further away from my hometown the trouble started. Ride - Stop - Gloves off - Phone out - checking Google maps - gloves back on - repeat. Very annoying. I must solve that issue. 

The navigation challenge caused some interesting detours to say the least. My destination for the day was Trier. 

I still enjoyed the ride very much. Riding through the wine region of Rhineland - Palatine was amazing. I used Kurviger to plan my route and this app picks the best bike routes. Marvellous. Small winding sideroads through small century old villages, sweeping landscapes with win yards absolutely stunning. 

Finding accommodation for the night wasn't so straight forward. Most of the Gasthaeuser (country inns) were closed. A search on Google brings up mostly really expensive Hotels. Eventually I stopped in Odernheim am Glan and asked a lady walking on the side of the road. She said just some houses down a side road there is a private accommodation. She offered to show me so she walked beside me walking the bike down a little road. We came to the Gaestehaus Winter (no webpage). A nice place with a beautiful garden. The owner MR. Winter was very nice, the room was basic but clean and I was the only guest. The price of €45 (NZ$ 88) was for German on the lower end. And that included a breakfast. 

Und los geht's. Nachdem ich alles gepackt hatte, die Seitenkoffer ans bike klemmte, die Tasche auf den Hintersitz geschnallt fuhr ich los. Es ist ein bisschen ein Abenteuer für mich. Ich bin eigentlich der typ planer. Aber für diesen Trip habe ich so gut wie nichts geplant. Ich habe eine grobe Route , der Besuch bei meinen Freunden in Bremen ist ein Fixpunkt aber das war's dann auch schon. Ich fahre mehr oder wenig ins Blaue hinein. Hoert sich nach Freiheit an aber für jemand wie mich ist es einen Mischung aus Begeisterung und Angstgefühl.

Eine Herausforderung habe ich gleich am Anfang. Ich konnte am Motorrad das Garmin System nicht aktivieren. Ich habe online darüber gelesen das Yamaha ein kostenloses Garmin Navigationssytsem installiert hat. Der Verkäufer bei der Mietfirma war da auch nur etwas vage. Ich vermute er wusste auch nicht so detailliert darüber Bescheid. Also fuhr ich ohne Navigation los. Was in Ordnung war so lange ich mich in Gegenden bewegte die ich kannte. Aber als ich dann weiter weg kam fing es an schwierig zu werden. Fahren - Anhalten - Handschuhe aus - Handy raus - Google Maps checken - Handschuhe an - Weiterfahren - Wiederholen. Das nervt. Das muss gelöst werden. 

Aber das Navigationsproblem sorgte für ein paar interessante Umwege. Mein Ziel war Trier. 

Ich habe trotzdem die Fahrt sehr genossen. Die Fahrt durch die Weinregion Rheinland Pfalz war wunderschön. Ich benutzte Kurviger für die Routenplanung und diese App sucht die beste Motorradstrecke aus. Genial. Kleine Nebenstraßen die sich durch kleine Jahrhunderte alte Doerfer winden, hüglige Landschaften geprägt von Weinbergen - absolut beeindruckend. 

Eine Unterkunft für die Nacht zu finden gestaltete sich dann doch etwas schwierig. Die meisten Gasthäuser waren geschlossen. Eine Google suche brachte nur teure Luxushotels. Schließlich hielt ich in Odernheim am Glan an und fragte eine Dame am Straßenrand. Sie meinte in der Seitenstraße ein paar Häuser runter ist einen Privatpension. Si bot an mit mir zu laufen und so lief sie neben mir her und ich benutze das Motorrad als Laufrad. Sie führte mich zum Gästehaus Winter (keine web page). Ein schöner Platz mit einem tollen Garten. Herr Winter war sehr freundlich, das Zimmer war sauber aber einfach und ich war der einzige Gast. Der Preis von  €45 (NZ$ 88) war für Deutsche Verhältnisse günstig. Das war sogar mit Frühstück.

View from my room - Der Blick von meinem Zimmer



 

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